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Glossar

A-D

Das Backend entspricht bei WordPress dem Administrationsbereich. Somit ist es der Teil deiner Website, welcher für den Besucher nicht sichtbar ist. Das Pendant dazu ist das Frontend.

Beiträge sind deine Veröffentlichungen auf WordPress. Sobald du einen Post (englisch für Beitrag) publizierst, erscheint er automatisch in der generierten Beitragsseite, chronologisch geordnet.

Als Cache wird der Speicher deines Browsers bezeichnet. Nutzt du mit deiner Website das sogenannte Browser Caching, werde Teile deiner Website auf dem Laptop deines Besuchers gespeichert. Dadurch wird sich die Ladezeit beim erneuten Aufruf drastisch senken.

CDN steht für Content Delivery Network. Mit dessen Hilfe werden Teile deiner Website über ein Netzwerk an Servern auf der Welt verteilt. Dadurch wird der Content für den Besucher deiner Website immer aus geografisch möglichst nahegelegenen Servern abgerufen. Dies verringert die Ladezeit.

CMS steht für Content Management System. WordPress is mit das größte und bekannteste CMS auf der Welt. Die Idee dahinter war, eine Website durch eine einfach bedienbare Benutzeroberfläche verwalten zu können, anstelle von komplizierten coding Prozessen.

Das  Control Center ist der Administrationsbereich bei deinem Hosting Anbieter. Dort eingeloggt, kannst du deine Domains und den dazugehörigen Webspace verwalten, SSL Zertifikate zuweisen und vieles mehr.

Cookies sind bestimmte Daten, welche dein Browserverhalten dokumentieren und auf deinem Browser gespeichert sind. Beispielsweise wirst du dadurch von Webseiten beim erneuten Besuch wiedererkannt.

CSS steht für Cascading Style Sheets. Damit ist eine Programmiersprache gemeint, welche genutzt wird um Inhalte einer Website (HTML) stilistisch anzupassen.

Zum Dashboard gelangst du bei WordPress direkt nach deinem Login. Es soll dir als Übersicht dienen und gibt gegebenenfalls Auskunft über die derzeitigen Geschehnisse oder etwaige wichtige Maßnamen, welche du treffen musst.

Als Datenbank wird der Speicherort deiner Daten genannt. Die darin enthaltenen Informationen werden mithilfe von der Sprache SQL ausgelesen. Deine WordPress Website wird auch durch eine Datenbank unterstützt. Damit wirst du jedoch garnicht bis sehr wenig in Kontakt kommen.

D-H

Dedicated Hosting ist das Pendant zu dem heutzutage sehr weit verbreitetem Shared Hosting. Hierbei steht dir der Webserver ausschließlich allein zur Verfügung. Dadurch kannst du eine weitaus höhere Performance erzielen. Dies wird jedoch erst bei täglichen Besucherzahlen im 4 stelligen Bereich interessant.

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Ein Deeplink ist im Grunde ein Link, welcher dich in eine Unterseite einer Website weiterleitet. www.onlineshop-crashkurs.de/ebook wäre beispielsweise ein Deeplink.

Eine sogenannte Domain stellt eine weltweit einmalige und eindeutige Adresse dar, womit deine Homepage im Internet aufrufbar sein wird – beispielsweise ebay.de, amazon.com oder onlineshop-crashkurs.de – einfach gesagt, der Name deiner Homepage.

DSGVO steht für Datenschutz-Grundverordnung. Dieser neue Gesetzesentwurf trat mit dem 25. Mai 2018 in Kraft und zog verschärfte Vorschriften zum Datenschutz deiner Website Besucher mit sich.

Das Frontend ist jener Bereich der Website, welcher von deinen Besuchern ersichtlich ist. Stattdessen wird auch oft von der Benutzeroberfläche geredet. Das Pendant dazu ist dein Backend, welches nur du selbst als Verwalter der Website zu Gesicht bekommst.

Das Wort Font steht für Schriftart. Hierzu kannst du beim Einstellen deiner Website Anpassungen vornehmen, sei es für einen Wechsel der genutzten Fonts oder lediglich für die Schriftgröße oder -Farbe.

Der Footer ist ein fester Bereich deiner Website, welcher sich am unteren Rand befindet. Zumeist wird dieser von allen Unterseiten gleichbleibend ausgespielt und beinhaltet oft das Impressum, Informationen zum Datenschutz usw.

FTP steht für File Transfer Protocol. Dies kannst du als deinen Zugang zu den auf deinem Server befindlichen Daten ansehen. Verschaffst du dir einen FTP Zugang zu deinem Serverspeicher, kannst du sehen, aus welchen Dateien deine Website tatsächlich besteht. Den besagten Zugang findest du im Control Center deiner Webhosters.

Der Header ist ein fester Bereich deiner Website, welcher sich am oberen Rand befindet. Dort befindet sich in der Regel auch dein Logo, sowie das Hauptmenü deiner Website.

Als Hosting oder auch Webhosting wird ein Service genannt, wodurch der Inhalt deiner Website auf Servern gespeichert wird und dadurch im Internet zugänglich ist.

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H-S

HTML steht für Hypertext Markup Language. Diese Programmiersprache ist notwendig um die Inhalte deiner Website festzulegen. Zusammen mit CSS werden diese Inhalte stilisiert dargestellt.

Das Impressum ist bei Webseiten der Ort, an dem die rechtlichen Informationen bezüglich der jeweiligen Betreiber preisgegeben werden. Für Onlineshops ist diese Unterseite verpflichtend aufzuführen.

Jede Seite und jeder Beitrag deiner Website hat eine eigene Url, sprich Internetadresse. Diese Adressen sind dauerhaft gültig und ändern sich nicht. Es sind permanente Links auf deine Inhalte, also Permalinks.

Plugins sind kleine Programme, die es dir erlauben den Funktionsumfang deines Systems nach Belieben zu erweitern und individuell auf deine Anforderungen abstimmen.

PHP steht für Hypertext Preprocessor. Mit dieser Programmiersprache sind die Bestandteile deiner WordPress Website formuliert. Sie ist eigens für die Web Entwicklung konzipiert worden.

SEO steht für Search Engine Optimization. Damit wird eine Reihe an Maßnahmen gemeint, welche für das Verbessern deines Ergebnisses auf der SERP zuständig sind. SERP = Search engine results page. Je besser dein SEO desto höher ist dein organisches Ranking auf Google.

Auf Servern wird der Inhalt von Webseiten gespeichert. Indem sie 24/7 aktiv sind, kann jederzeit auf Webseiten im Internet zugegriffen werden.

sFTP ist eine spezielle Form von FTP. Der Unterschied steckt in der Verschlüsselung, wodurch die Verbindung über sFTP als sicherer gilt.

Bei Shared Hosting werden im Gegensatz zu Dedicated Hosting die Ressourcen eines Servers mit mehreren Nutzern geteilt. Dies ist für den Hosting Anbieter als auch Serviceempfänger kosteneffizienter.

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Eine Sitemap gibt in erster Linie die Struktur deiner Seite wieder. Diese kann mit Hilfe von bestimmten Plugins generiert werden. Eine solche Sitemap soll dem Google Crawl Roboter das Verstehen und Indexieren deiner Website vereinfachen.

S-W

SSL steht für Secure Sockets Layer. Du kannst ein sogenanntes SSL Zertifikat zu deiner Domain zuweisen. Dieses Zertifikat wird eingesetzt, um Website-Daten beim Aufruf durch den Browser sicher zu übertragen. Somit erhöhst du im Grunde die Sicherheit für deine Besucher, während dieser mit deiner Website interagiert.

Als Startseite wird die Hauptseite deiner Website bezeichnet. Sie wird auch Homepage genannt.

SQL steht für Structured Query Language. Diese Sprache wird genutzt um mit einer Datenbank zu interagieren.

Themes sind Designvorlagen und für das Aussehen deiner Website verantwortlich. Ganz ohne Programmierkenntnisse kannst du damit das Design deiner Website verändern.

TLD steht für Top Level Domain. Damit wird der Teil deiner Domain bezeichnet, welcher sind nach dem Punkt befindet.

.de, .com, .org, .net sind geläufige TLDs.

URL steht für Uniform Resource Locator. Im Grunde ist dies fast das Selbe wie ein Link, Permalink oder eine Domain. Nur dass hierbei auch der Protokoll Identifikator aufgeführt wird. Also https://onlineshop-crashkurs.de beispielsweise.

Das sind Inhaltsblöcke für deine Sidebar, Footer oder Header. Oft benutzt für eine Kurzbeschreibung, ein Suchfeld, Schlagwort-Wolke oder einer Aufzählung der Blog Kategorien.